Die neue Niederspannungsrichtlinie
Die erneuerbaren Energien sind mehr denn je auf dem Vormarsch. Doch ihr rasanter Ausbau erfordert immer neue technische Anpassungen – auch bei Photovoltaikanlagen, die in Niederspannungsnetze einspeisen. Die neue Niederspannungsrichtlinie regelt seit dem 01.01.2012 die Anforderungen bei hohen Netzfrequenzen von mehr als 50,2 Hz neu. Ihr Ziel ist es, die Stabilität des Stromnetzes bei starken Spannungsschwankungen zu verbessern.
Conergy Wechselrichter sind auf die Niederspannungsrichtlinie 2012 vorbereitet
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Seit dem 01.01.2012 gilt die neue Niederspannungsrichtlinie. Entsprechend werden alle Strangwechselrichter der Conergy IPG Serie mit neuer Firmware ausgestattet.
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So einfach ist das Update:
Das aktuelle Firmware-Update für die Strangwechselrichter der Conergy IPG Serie wird mithilfe des StringInverter Setup Servicetools bequem auf die Wechselrichter übertragen. Nach der Firmware-Aktualisierung ist es möglich, die Einstellungen der Übergangsregelung über die Länderparameter einzugeben.

Zum Download des aktuellen Conergy IPG S Firmware-Updates: >> Conergy IPG S Firmware A09
Hier finden Sie die >> Bedienungsanleitung zum Firmware Update
Die frequenzabhängige Wirkleistungsreduktion
Conergy verpflichtet sich der „Übergangsregelung zur frequenzabhängigen Wirkleistungssteuerung von PV Anlagen am Niederspannungsnetz“. Dazu wird bei allen Strangwechselrichtern die frequenzabhängige Wirkleistungsreduktion entsprechend der Richtlinie „Erzeugungseinheiten am Mittelspannungsnetz“ des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft eingestellt. Es gelten die Vorgaben zur reduzierten Leistungsabgabe aus Kapitel 2.5.3 und Bild 2.5.3-1. Damit folgt die Conergy IPG Serie der zweiten Variante der Übergangsregelung. Die Conergy IPG Serie verfügt bereits heute über die technische Basis für die künftige Niederspannungsrichtlinie, die per Firmware aktualisierbar ist.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier: http://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/tab/seiten/50-2-hz.aspx