Solarstromanlagen sind sowohl für Privatanleger als auch für gewerbliche Investoren attraktive Finanzanlagen . Seit Ende der 90er-Jahre werden Photovoltaik-Anlagen bundesweit durch staatliche Programme und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wirtschaftlich gefördert und liefern zuverlässig Strom. In Deutschland, dem weltweit größten Markt für Photovoltaik, wurden bis heute über 430.000 Solarstromanlagen verbaut – und die Tendenz ist weiterhin steigend.
An welchen Standorten lohnt sich eine Solaranlage?
Eine Photovoltaik-Anlage rechnet sich in ganz Deutschland. Pro Quadratmeter (qm) treffen jährlich zwischen 850 und 1.250 kWh Sonnenenergie auf die Erde. Zum Vergleich: 1.000 kWh entsprechen der Energie von 100 Litern Heizöl. Die Solartechnik ist heute bereits so weit entwickelt, dass auch indirekte Strahlung bei bewölktem Himmel effektiv zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Die niedrigen Temperaturen in Deutschland wirken sich sogar positiv auf die Leistung der Anlage aus. Denn kühle Module arbeiten effizienter!

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